QueerLaut-Konzert#17: Mina Richman + r.i.a. – reed in agony

24. November 2021, Einlass: 19:30 Uhr, im Bunker Ulmenwall, Bielefeld

Bitte beachtet, dass wir aufgrund der aktuellen Lage als Einlassbedingung die 2G-Regel beachten wollen. Alle, die aufgrund gesundheitlicher Vorbelastungen/ Erkrankungen keine Impfung erhalten können, sind mit einem Test natürlich trotzdem willkommen. Damit mit wir uns alle sicher fühlen und die Konzerte genießen können, möchten wir daran appellieren, dass die Geimpften und Genesenen unter euch einen Selbsttest machen.

Die Singer/Songwriterin Mina Richman, zuvor als Mina Schelpmeier bekannt, hat die Rechtschreib-Fehlerquote auf Konzertplakaten reduziert undsich nach dem berühmten Cher Zitat „Mom, I am a rich man“ benannt. Sie singt Lieder über das Leben als junge Frau, übers Lieben und Entlieben oder gar nicht erst zum Lieben kommen. Ihre englischen Texte haben Tiefgang, verlieren dennoch nie die gewisse Leichtigkeit und Wärme, die sich auch in ihrer kraftvollen Stimme wiederfinden. Auch feministische und queere Themen beschäftigen die Musikerin und werden in ihrer Musik aufgegriffen. Mina Richman (Gesang, Gitarre, Ukulele) zeigt dabei keine Scheu vor der Verwundbarkeit, die hemmungslose Ehrlichkeit mit sich bringt. Im Trio mit Friedrich Schnorr von Carolsfeld (E-Gitarre) und Alex Mau (Bass) gewinnen die Kompositionen an Verspieltheit und Dynamik, die mal zum Tanzen animiert, mal zum Innehalten anregt.


reed in agony liebt die Töne der Klarinette und experementiert gern mit diesen, hin und wieder mit Effektgeräten. Reed wird das Blättchen der Klarinette im englischen Sprachgebrauch genannt und es ist für die Erzeugung der Töne wesentlich. Es erwarten euch schöne und melancholische Stücke.